Kevin Janzen, geboren 1992 in Bielefeld, studierte Maschinenbau an der Technischen Universität Hamburg (TUHH) und schloss dort auch den Masterstudiengang Produktentwicklung, Werkstoffe und Produktion ab. Ab 2019 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe SinterAM der Fraunhofer-Einrichtung für Additive Produktionstechnologien IAPT in Hamburg, wo er sich auf Projekte im Bereich Medizintechnik — insbesondere zur Prozessintegration und Industrialisierung von Metal Binder Jetting für Titanlegierungen — konzentrierte. 2025 promovierte er an der TUHH mit der vorliegenden Arbeit und übernahm im selben Jahr die Leitung der Arbeitsgruppe Nach- und Endbearbeitung am Fraunhofer IAPT. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der additiven Fertigung und ihrem Einsatz in der Medizintechnik